Fritz Wepper wird 80 – Crime + Investigation und Crime + Investigation Play zeigen ihn noch einmal in einer seiner ungewöhnlichsten Rollen: als Serienkiller

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Am 17. August wird Fritz Wepper 80 Jahre alt. Anlässlich des runden Geburtstags des Schauspielers präsentiert Crime + Investigation am Dienstag, 17. August, ab 17:45 Uhr drei Episoden des eigenproduzierten True-Crime-Formats „Protokolle des Bösen“. Darin sind neben Wepper auch Sven Martinek und Michaela May zu sehen. Fritz Wepper ist damit in einer seiner ungewöhnlichsten Rollen zu sehen: als Serienkiller.

Neben dem Ausstrahlungstermin im linearen Angebot des TV-Senders Crime + Investigation sind alle Episoden von „Protokolle des Bösen“ auch auf Crime + Investigation Play, dem On-Demand-Channel bei Apple TV und den Prime Video Channels, zu sehen.

Im Mittelpunkt von „Protokolle des Bösen“ stehen Interviews mit deutschen Serienmördern, die der Düsseldorfer Profiler, Kriminalist und Autor Stephan Harbort in Justizvollzugsanstalten und psychiatrischen Einrichtungen führte, um herauszufinden, warum Menschen zu Mördern werden. In jeder Folge des Formats wird jeweils eines von Harborts Gesprächen nachgestellt, während auf einer weiteren Erzählebene die Tatmuster und Motivationen der einzelnen Mörder nach kriminologischen sowie psychologischen Gesichtspunkten analysiert werden. Während Harbort in seiner Rolle des Kriminalisten und Interviewers bleibt, spielen die bekannten TV- und Film-Stars Fritz Wepper, Michaela May, Uwe Ochsenknecht, Sven Martinek und Detlef Bothe die Killer.

Fritz Wepper anlässlich der TV-Premiere im Jahr 2016 über seine Rolle des Beziehungsmörders Joachim Stein (Tätername geändert): „Die Darstellung dieses Mörders und Psychopathen ist eine der größten Herausforderungen meiner bisherigen schauspielerischen Laufbahn. Seine Taten gehören zu den schlimmsten, zu denen Menschen überhaupt in der Lage sind. Kein Autor, den ich kenne, ist in der Lage, solch authentisches und zugleich unglaubliches Material vorzulegen.“

Inhalt der als Kammerspiel inszenierten Interviews zwischen Stephan Harbort und den Serienkillern ist die soziale Vorgeschichte der Täter, ihre Gefühlslage während der Taten und ihre etwaige Sicht auf Reue und Schuld.