Reiselust steigt und große Mehrheit der Bevölkerung plant Reisen in 2021

Wer sehnt sich nach einer Reise in die Ferne? Wer möchte endlich wieder an den Strand im Badeurlaub? Wer plant welche Reisen und wohin in diesem Jahr? Und welche kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkungen wird die Corona-Pandemie auf das Reiseverhalten haben? Diesen und weiteren Fragen sind die ITB Berlin und das Marktforschungsinstitut Statista gemeinsam nachgegangen. Mittels online-repräsentativen Bevölkerungsumfragen in Deutschland, den USA und China wurde das Reiseverhalten der vergangenen 12 Monate sowie die Reiseplanung für 2021 analysiert.

2021 wieder mehr Reiseausgaben in der Bevölkerung geplant – Auch langfristig kann das Ende der Pandemie für neuen Aufschwung sorgen

Die Studienergebnisse offenbaren eine optimistische Stimmungslage: Etwa 70 Prozent der Deutschen, US-Amerikaner wie auch Chinesen beschäftigen sich damit, dieses Jahr privat zu verreisen. Ganz konkret planen derzeit bereits 37 Prozent der Deutschen, 42 Prozent der US-Amerikaner und 66 Prozent der Chinesen eine oder mehrere Reisen. Knapp 25 Prozent der Befragten aus Deutschland und den USA sowie über 35 Prozent der Befragten aus China denken darüber hinaus, dass sie in den kommenden 12 Monaten mehr Geld für private Reisen ausgeben werden als in den vergangenen 12 Monaten. In China scheint sich zudem eine besonders starke Reiselust angestaut zu haben. Knapp die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass sie nach überstandener Pandemie dauerhaft mehr reisen werden. In den USA liegt dieser Wert bei 25 Prozent und in Deutschland bei 17 Prozent.