Neue CD von Dietmar Helm erscheint am kommenden Freitag

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(Dietmar Helm) am kommenden Freitag, 13. April 2021, erscheint das siebte Album des Hagener Multiinstrumentalisten Dietmar Helm.

„Songs  for Broken Hearts“ umfasst insgesamt zehn Stücke im Bereich der elektronischen Musik.. Die neue CD ist wesentlich intimer und intensiver, als die Alben zuvor. Höhepunkt ist die Zusammenarbeit mit dem Londoner Royals Symphonieorchester, mit denen Helm einen Track eingespielt hat.

Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit? Vor Jahren hat Dietmar Helm bei einer Zugfahrt in England ein Mitglied dieses Orchesters getroffen. Nach einem Gespräch über Musik wurden Adressen ausgetauscht. In Zeiten der Pandemie rief der Hagener den britischen Musiker an und sandte ihm ein Stück, das dieser überarbeitete und mit dem Orchester überspielt nach Deutschland zurück sandte, verbunden mit dem Wünschen für einen Erfolg des Hageners. Die Mitarbeit der britischen Musiker war vollkommen kostenlos. “Da kann ich nur „danke“ sagen Man sieht, dass Musik über Grenzen hinweg, vor allen Dingen in schlechten Zeiten, Menschen verbindet“ so Dietmar Helm.

Nach wie vor ist der Hagener in den USA, Kanada, Japan und China gut in den Charts und auf Musik- TV-Sendern wie MTV vertreten. Seine Songs werden oft gewünscht und auch gespielt. Weltweit kann man die Videos, mittlerweile ca. 60 (!), auf YouTube kostenlos sehen. Auch die Zahl der Fans in Deutschland ist gewachsen: Laut Auskunft der Plattenfirma hören mittlerweile ca. 9000 Hörer pro Tag die Songs von Dietmar Helm. Das ist ein super Wert, aber wer aus der Szene kommt und wem bewusst ist, wie wenig man an den Downloads auf den verschiedenen Plattformen verdienen kann, der weiß das man auf Dauer davon nicht leben kann.

Natürlich möchte der Hagener seine Musik einem breiten Publikum auch einmal live präsentieren. Dazu sind natürlich Vorbereitungen notwendig, die in der Zeit der Pandemie einfach nicht kalkulierbar und umsetzbar sind. Angebote, vor allen Dingen für eine ausgedehnte USA Tour für 2023 liegen vor: „Dazu müsste ich Musiker und Equipments buchen, was derzeit einfach nicht möglich ist“, so Helm.

Originaltext von Dietmar Helm redaktionell überarbeitet.