ZDF dreht Primetime-Serie „Mein Freund, das Ekel“

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c ZDF/ZDF/Gerhard Schirlo

 Formatidee stammt von Dr. Franziska An der Gassen.

Noch immer lebt die Zwangsgemeinschaft Hintz (Dieter Hallervorden) und Trixie (Alwara Höfels) mit ihren drei Kindern in der Charlottenburger Altbauwohnung. Mittlerweile sind sie gut eingespielt, und der stänkernde Rollstuhlfahrer Hintz ist geradezu altersmilde geworden. Das ändert sich als plötzlich als Hintz‘ Schwester Elfie (Ursela Monn) mit neuem Freund im Gepäck vor seiner Tür steht. Elfies Anhang, ein friedensbewegter Esoteriker, bringt Hintz binnen Minuten auf die Palme. Es ist eindeutig zu voll in der Wohnung. Nach einem heftigen Streit mit Hintz packt Trixie mit ihren Kindern die Sachen. Ihr letzter Ausweg: die Wohnung einer verreisten Freundin in der Plattenbausiedlung, in der sie aufgewachsen ist, und aus gutem Grund nie wieder zurück wollte. Als Hintz, alleingelassen in der Wohnung mit dem turtelnden Liebespaar, dann aus Wut einen folgenschweren Fehler begeht, steht schließlich auch seine Existenz auf dem Spiel. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als nun vor Trixies Tür zu stehen und um Asyl zu bitten. Nun dreht sich der Spieß also rum.

Die sechsteilige Primetime-Komödie „Mein Freund, das Ekel“ ist eine ZDF-Auftragsproduktion der Rat Pack Filmproduktion in Zusammenarbeit mit An der Gassen Film. Die Produzenten sind Dr. Franziska An der Gassen und Christian Becker. Im ZDF liegt die Redaktion bei Thorsten Ritsch und Corinna Marx. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich noch bis Ende Februar 2021. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.