Consulcesi: „Covid-19 The Virus of Fear“ – Ein italienischer Film über die Lehren aus der Pandemie

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„Will we be able to learn anything from all this?“ (Können wir von all dem etwas lernen?) Der Filmtrailer von „Covid-19 The Virus of Fear“ schließt mit dieser Frage, während ein sterbender Mann an ein Beatmungsgerät angeschlossen ist.

Der Film wurde von Consulcesi, einem auf Gesundheitserziehung spezialisierten Unternehmen, produziert und ist Teil eines umfassenden Bildungsprojekts über Covid-19, das sich in erster Linie an Ärzte und medizinisches Fachpersonal richtet und Teil einer vollständigen Serie von Kursen zur medizinischen Fortbildung (CME) ist. Eine sorgfältige Erfassung der Fakten über die Geschehnisse, die die Fake News über Covid-19 mit korrekten wissenschaftlichen Informationen aufklärt, wird für die Öffentlichkeit auch auf Mainstream-Plattformen verfügbar sein. Ein Projekt also, das die Öffentlichkeit dazu bringt, die nahe Vergangenheit nicht zu vergessen und aus Fehlern zu lernen.

Der Film entstand aus der Idee von Massimo Tortorella, dem Vorstandsvorsitzenden von Consulcesi, der seine Entstehung und seinen Zweck erklärt: „Covid-19 hat die digitale Fortbildung im beruflichen Bereich verändert. Diese Initiative zielt darauf ab, das traditionelle Lernmodell durch das Konzept des „Learning by doing“ zu überwinden, das auf Interaktivität und Technologie basiert. Gesundheitsdienstleister können ihre Wissensbasis nicht mehr mithilfe von Folien, sondern mit einem Film aktualisieren und ihre Fähigkeiten mit Entscheidungsartikulationen testen, die durch Algorithmen für virtuelle Interaktionen mit Patienten gekennzeichnet sind.“

Das Ergebnis ist ein 80-minütiger Film, geschrieben von Manuela Jael Procaccia, unter der Regie von Christian Marazziti. Ausgehend von den Erfahrungen Italiens und Chinas, die zu den ersten kontaminierten Ländern gehörten, berichtet der Film über die Empfindungen, die jeden auf globaler Ebene beeinflusst haben: die Angst vor dem Unbekannten, die zu diskriminierenden Verhaltensweisen führt und Hypochondrie und Psychosen nährt.

Dieses Projekt basiert auf der Zusammenarbeit angesehener Experte, darunter der Virologe Massimo Andreoni, Direktor der Abteilung für Infektionskrankheiten an der Universität Tor Vergata; Giorgio Nardone, Psychotherapeut Strategic Therapy Center; Giuseppe Ippolito, wissenschaftlicher Direktor von Lazzaro Spallanzani und Ranieri Guerra, stellvertretender Generaldirektor der WHO. Letzterer unterstreicht Folgendes: „Die EU hat endlich damit begonnen, sich als solche zu verhalten und die großen internationalen Agenturen haben ihre Kräfte gebündelt. Impfstoffe, Diagnostika, Medikamente – grenzenlose Wissenschaft nämlich kann zu globalen öffentlichen Gesundheitssystemen werden. Wir brauchen den Beitrag aller, von Regierungen, Einzelpersonen und Gemeinden: Es wird Zeit brauchen, doch wir dürfen nicht zulassen, dass die Anstrengungen, Tränen und das vergossene Blut umsonst waren.“

Die Filmvorführung fand unter der Schirmherrschaft des italienischen Gesundheitsministeriums statt. „Coronavirus hat uns gelehrt, dass medizinische Fortbildung und klare Informationen an die Bürger die solide Grundlage für einen Vorsprung sind“, so der Minister.

Informationen zu Consulcesi

Seit mehr als 20 Jahren schützen wir die Rechtsansprüche von Gesundheitsdienstleistern und bieten mit mehr als 200 aktiven Kursen die breiteste Palette an medizinischen Fortbildungskursen an. Wir sind das größte Unternehmen in diesem Sektor, mit mehr als 120.000 Ärzte allein in Italien.