„Der Film war sehr gut, verkaufte sich aber katastrophal“ – Regisseur Uwe Boll über seinen Weg zum Filmemacher exklusiv im „Festival der Liebe“-Podcast

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Kai zählt auf: „Wolfgang Petersen, Roland Emmerich und dann kommt auch schon Uwe Boll!“. Er ist einer der berühmtesten deutschen Regisseure und Filmproduzenten, die weltweit gearbeitet haben. Uwe Boll hat die nischigen Genre-Filme und vor allem die Videospiel-Verfilmungen wie „Alone in the Dark“ oder „BloodRayne“ zu seinem Repertoire erklärt. Filme, mit großem Cast und großem Budget.

"Der Film war sehr gut, verkaufte sich aber katastrophal"

Für Boll stellte sich nie die Frage nach fehlender Motivation. Im Gegenteil. Uwe Boll ist ein Typ, der mit dem Kopf durch die Wand geht und er hat seine berufliche Passion Filme zu drehen, stets stoisch verfolgt. Daraus resultierte später aber auch eine seiner größten Qualifikation – die, niemals aufzugeben. Vor allem in den Nullerjahren dominierte Boll in der Filmwirtschaft und hat gedreht, gedreht und noch mehr gedreht. Nahezu alle Drehbuchstoffe, die ihm vor die Kameralinse kamen, hat er filmreif verarbeitet.

Uwe Boll ganz persönlich, über Achtung und Missachtung seiner Werke, über sein gefühltes und sein wahres Alter und über Vision und Illusion in der Filmwirtschaft. Das alles und noch viel mehr, in einer neuen Folge von Festival der Liebe – der Podcast. Jetzt reinhören auf SpotifyiTunes oder Podigee!