„Hirschhausen auf Intensiv“: Dreharbeiten für neue WDR-Dokumentation in Bonn

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In der größten Gesundheitskrise unserer Zeit geht Eckart von Hirschhausen zurück zu seinen medizinischen Wurzeln und begibt sich in das Universitätsklinikum Bonn (UKB). Seit dem 20. April, dem Tag, an dem die ersten Lockerungen der Corona-Beschränkungen gelten, verbringt er eine Woche im Krankenhaus. Hirschhausen erlebt hautnah mit, wie sich das Notfallzentrum auf einen unbekannten Ansturm von infektiösen Patienten vorbereitet, wie es sich anfühlt, mit Atemschutzmaske einen Operationssaal zu reinigen oder wie die Kommunikation mit Angehörigen gelingen kann, wenn sie ihren Liebsten nicht nah sein dürfen.

Eckart von Hirschhausen: „Die Covid19-Epidemie ist seit Wochen das Thema in allen Nachrichten. Ich möchte das Bild hinter den Fallzahlen zeigen: Was macht das mit all den Menschen im Gesundheitswesen: mit den Pflegenden, mit den Ärztinnen und Ärzten, mit all den anderen Patienten? Ich bin sehr dankbar, dass mir die Uniklinik Bonn einen derart intimen Blick hinter die Kulissen ermöglicht: von der aktuellsten Forschung und Heilversuchen bis zu den Krisenstäben und den Schwierigkeiten in der Beschaffung von Schutzmaterial.“

Die Dreharbeiten zu der Dokumentation „Hirschhausen auf Intensiv“ finden unter Einhaltung aller hygienischen Vorsichtsmaßnahmen vom 20. bis 24. April statt. „Hirschhausen auf Intensiv“ ist eine Produktion der Bilderfest GmbH im Auftrag des WDR (Redaktion: Daniele Jörg). Der genaue Sendetermin im Mai 2020 wird noch bekannt gegeben.