„ERST MAL SACKEN LASSEN…“

Kasche Kartner und Freunde bringen Mega-Songabend in die Dortmunder Dreifaltigkeitskirche

Fast genau vor 30 Jahren hat ein Fernsehmoderator zum „Fall der Mauer“ den Satz angewendet: „Im Umgang mit Superlativen ist Vorsicht geboten…“. Recht hatte er. Und trotzdem kommt man in der Berichterstattung nicht ohne diesen Umgang aus, wenn man wahrheitsgemäß das wiedergeben will, was man erlebt hat.

So für mich am Sonntag Abend, 17:09, Dreifaltigkeitskirche in der Dortmunder Flurstraße – die BVB-Gründungskirche, „Songabend mit Matthias „Kasche“ Kartner und Freunden.

Es ist nicht das erste Konzert, das Kasche Kartner hier in der Kirche organisiert und auf die „Altar-Bühne“ bringt. An diesem Abend aber scheint es wie ein Zaubertrank der Musik und Harmonie. Wahrscheinlich war es Matthias Kartner vor dem Konzert noch gar nicht zu 100 % klar, was er da zusammengestellt hat. Am Ende haben es die Musiker aber gespürt. Es hat alles gestimmt! Und zu den guten Zutaten gehörten auch die, die immer wieder im Hintergrund und nicht auf der Bühne stehen.

Die Show am Sonntag Abend gehörte natürlich in die BVB-Gründungskirche mit ihrer einzigartigen Atmosphäre und mit ihren Schwarz-Gelben Fans. Das was Matthias Kartner mit seinen befreundeten Musikern da in die Kirche gebracht haben, hat aber durchaus das Potential für eine Westfalenhalle. Die Gäste – teilweise aus Süddeutschland angereist – haben es entsprechen mit Beifall und persönlichem Lob quittiert.

Auch die Künstler werden diesen besonderen Abend noch etwas sacken lassen.

 

Viele wunderbare Momente und Überraschungen gab es an diesem besonderen Songabend. Deshalb gibt es dazu dann an dieser Stelle in den nächsten Tagen immer etwas von unserer Seite auf unserer Seite.