Zum letzten Mal: „Everest“– Oper von Joby Talbot in Hagen

am Mittwoch, 23. Oktober 2019, 19.30 Uhr, Theater Hagen (Großes Haus)

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Eine letzte Gelegenheit gibt es, das beeindruckende, faszinierende und überaus bewegende
musikalische Bergsteiger-Drama unter dem Titel „Everest“ von Joby Talbot im Theater Hagen zu
erleben: am 23. Oktober 2019 mit Beginn um 19.30 Uhr (Großes Haus).
Die Oper des populären britischen Komponisten Talbot ist inspiriert von realen Ereignissen auf dem
Mount Everest im Jahr 1996. Die Expeditionen, die zum Gipfel unterwegs waren, gerieten damals in
einen Schneesturm und viele starben in den eisigen Höhen. Der Berg zieht Menschen aus aller Welt
dennoch weiterhin magisch an.
Regisseur Johannes Erath wollte kein „Doku-Drama“ auf die Bühne bringen. Ihn interessierte es, hinter
die realen Vorgänge zu blicken, in die Seelen der Menschen, denn auch hier klaffen Abgründe… So
wird der Berg zu einer Metapher und das „Bezwingen“ desselben zu einem Bild für das Abarbeiten an
den eigenen höchsten Herausforderungen: der Überwindung innerer Zwänge, Schwächen oder
Suchtpotentiale. Der Abend verspricht eine spannende Reise in die Innenwelten der Protagonisten, in
euphorische Höhen und tiefe Abgründe, die dem Publikum mitunter eisige Schauer über den Rücken
laufen lassen.
In der Inszenierung von Johannes Erath, der Ausstattung von Kaspar Glarner, ergänzt durch
Videoprojektionen von Bibi Abel, singen und spielen unter der musikalischen Leitung von Andreas
Vogelsberger: James Bobby, Veronika Haller, Kenneth Mattice, Wolfgang Niggel, Musa Nkuna,
Elizabeth Pilon; Chor des Theaters Hagen, Philharmonisches Orchester Hagen.

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331/207-3218 oder http://www.theaterhagen.de , an allen
Hagener Bürgerämtern, Tel. 02331/207-5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.