Deutscher Schauspielpreis 2019: Fünf Auszeichnungen gehen an Schauspielerinnen und Schauspieler in ARD-Ko-Produktionen

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: „Mein Glückwunsch gilt allen Preisträgerinnen und Preisträgern. Denn sie wurden für ihre besonderen Leistungen in Filmen ausgezeichnet, die von der Jury als Kulturgut eingestuft werden. Dass solche Filme zu einem Großteil in der bzw. unter Beteiligung der ARD entstanden und bei uns im Ersten gezeigt worden sind bzw. nach Ablauf der Kinosperre gezeigt werden, verdeutlicht den Stellenwert der ARD als Kulturfaktor für den deutschen Film und die Kreativszene.“

Die Ausgezeichneten in ARD-Ko-Produktionen:

Bester Schauspieler Hauptrolle: Rainer Bock in "Atlas" (WDR/ARTE)
Beste Schauspielerin Nebenrolle: Eva Weißenborn in "Gundermann" 
(RBB/ARTE)
Bester Schauspieler Nebenrolle: Golo Euler in "Tatort: Unter 
Kriegern" (HR)
Bester Schauspieler in einer komödiantischen Rolle: Bjarne Mädel in 
"Der Tatortreiniger" (NDR)
Nachwuchspreis: Lena Urzendowsky in "Der große Rudolph" (BR/ARD 
Degeto/WDR)

Der Deutsche Schauspielpreis wurde 2012 vom Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) initiiert. Der BFFS vertritt die Interessen von Schauspielerinnen und Schauspielern in Deutschland. Gegründet im April 2006 stellt der BFFS mit über 2.900 Mitgliedern heute den größten Berufsverband der nationalen Film- und Fernsehindustrie. Die Preisverleihung fand am Freitagabend, 13. September, im Berliner Zoo Palast statt.