Nannen Preis 2019: Preisträger in sieben Kategorien ausgezeichnet

Anlässlich der diesjährigen Nannen Preis-Verleihung hat der STERN am Samstag Leserinnen und Leser zu einem „Tag des Journalismus“ eingeladen. Als Stifter des Nannen Preis reagierte der STERN damit auf die Debatte um Glaubwürdigkeit und Transparenz im Journalismus. Rund 1.000 Besucher, darunter Leser, Journalistenschüler, Studenten und Branchenvertreter, folgten der Einladung an den Hamburger Hafen, wo Gruner + Jahr seinen Sitz hat. Sie schauten bei 30 Veranstaltungen hinter die Kulissen des STERN, anderer Redaktionen und erstmals auch der Nannen Preis-Jury. Die Nominierten für den Nannen Preis 2019 gaben Einblick in ihre Recherchen, Schauspieler lasen aus den besten Reportagen. Chefredakteure großer Medien diskutierten über die aktuellen Herausforderungen des Journalismus, beispielsweise über Faktencheck und Fehlerkultur.

Die Nannen Preis-Verleihung in sieben Kategorien und für den Sonderpreis bildete den feierlichen Abschluss der Veranstaltung am Abend vor rund 400 geladenen Gästen, wie Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher, Vertretern aus Medien, Kultur, Politik und Wirtschaft sowie Leserinnen und Lesern.

Bastian Berbner siegte in der Kategorie „Reportage“ (Egon Erwin Kisch-Preis) mit seinem Beitrag „Ich und der ganz andere“, der im Süddeutsche Zeitung Magazin erschien.

Für ihren Beitrag „Vergewaltigt auf Europas Feldern“ auf buzzfeed.com zeichnete die Jury Pascale Müller und Stefania Prandi in der Wettbewerbskategorie „Investigative Leistung“ aus. Die Recherche ist eine Kooperation mit CORRECTIV.

In der Kategorie „Lokale Investigative Leistung“, die in diesem Jahr neu eingeführt wurde, gewannen Oliver Schmetz und Stephan Mohne mit ihrem Beitrag „Teure Bande: Die dubiosen Gehälter von Personalräten“, erschienen in Aachener Zeitung/ Aachener Nachrichten.

Karsten Krogmann und Christian Ahlers gewannen in der Kategorie „Dokumentation“ mit ihrem Beitrag „Die Akte Högel“, der bei NWZ Online veröffentlicht wurde.

Mit dem Nannen Preis 2019 in der Kategorie „Web-Projekt“ wurden Katharina Brunner, Sabrina Ebitsch, Sebastian Gierke und Martina Schories ausgezeichnet für ihre Arbeit „Das gespaltene Parlament“, erschienen auf Süddeutsche.de.

Den Nannen Preis in der Kategorie „Reportage-Fotografie“ gewann James Nachtwey mit dem Fotobeitrag „Opioide vergiften die ganze Gesellschaft. Arbeiter, Manager, jeden. Pausenlos. Jeden Tag. Und es sieht nicht danach aus, dass es besser wird“, veröffentlicht im STERN.

In der Kategorie „Inszenierte Fotografie“ wurde Stephan Vanfleteren mit dem Nannen Preis für seine in „mare“ erschienene Arbeit „Wie stellst Du Dir Deine Zukunft vor?“ ausgezeichnet.

Neben den Trophäen in den sieben Wettbewerbskategorien vergab der STERN einen Sonderpreis an das Autorenteam der Süddeutschen Zeitung, Annette Ramelsberger, Rainer Stadler, Wiebke Ramm und Tanjev Schultz. Damit ehrt der STERN ihre Berichterstattung und fünfjährige Begleitung des NSU-Prozesses in den Jahren 2013 bis 2018.

Anlässlich der diesjährigen Nannen Preis-Verleihung hat der STERN am Samstag Leserinnen und Leser zu einem „Tag des Journalismus“ eingeladen. Als Stifter des Nannen Preis reagierte der STERN damit auf die Debatte um Glaubwürdigkeit und Transparenz im Journalismus. Rund 1.000 Besucher, darunter Leser, Journalistenschüler, Studenten und Branchenvertreter, folgten der Einladung an den Hamburger Hafen, wo Gruner + Jahr seinen Sitz hat. Sie schauten bei 30 Veranstaltungen hinter die Kulissen des STERN, anderer Redaktionen und erstmals auch der Nannen Preis-Jury. Die Nominierten für den Nannen Preis 2019 gaben Einblick in ihre Recherchen, Schauspieler lasen aus den besten Reportagen. Chefredakteure großer Medien diskutierten über die aktuellen Herausforderungen des Journalismus, beispielsweise über Faktencheck und Fehlerkultur.

Die Nannen Preis-Verleihung in sieben Kategorien und für den Sonderpreis bildete den feierlichen Abschluss der Veranstaltung am Abend vor rund 400 geladenen Gästen, wie Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher, Vertretern aus Medien, Kultur, Politik und Wirtschaft sowie Leserinnen und Lesern.

Bastian Berbner siegte in der Kategorie „Reportage“ (Egon Erwin Kisch-Preis) mit seinem Beitrag „Ich und der ganz andere“, der im Süddeutsche Zeitung Magazin erschien.

Für ihren Beitrag „Vergewaltigt auf Europas Feldern“ auf buzzfeed.com zeichnete die Jury Pascale Müller und Stefania Prandi in der Wettbewerbskategorie „Investigative Leistung“ aus. Die Recherche ist eine Kooperation mit CORRECTIV.

In der Kategorie „Lokale Investigative Leistung“, die in diesem Jahr neu eingeführt wurde, gewannen Oliver Schmetz und Stephan Mohne mit ihrem Beitrag „Teure Bande: Die dubiosen Gehälter von Personalräten“, erschienen in Aachener Zeitung/ Aachener Nachrichten.

Karsten Krogmann und Christian Ahlers gewannen in der Kategorie „Dokumentation“ mit ihrem Beitrag „Die Akte Högel“, der bei NWZ Online veröffentlicht wurde.

Mit dem Nannen Preis 2019 in der Kategorie „Web-Projekt“ wurden Katharina Brunner, Sabrina Ebitsch, Sebastian Gierke und Martina Schories ausgezeichnet für ihre Arbeit „Das gespaltene Parlament“, erschienen auf Süddeutsche.de.

Den Nannen Preis in der Kategorie „Reportage-Fotografie“ gewann James Nachtwey mit dem Fotobeitrag „Opioide vergiften die ganze Gesellschaft. Arbeiter, Manager, jeden. Pausenlos. Jeden Tag. Und es sieht nicht danach aus, dass es besser wird“, veröffentlicht im STERN.

In der Kategorie „Inszenierte Fotografie“ wurde Stephan Vanfleteren mit dem Nannen Preis für seine in „mare“ erschienene Arbeit „Wie stellst Du Dir Deine Zukunft vor?“ ausgezeichnet.

Neben den Trophäen in den sieben Wettbewerbskategorien vergab der STERN einen Sonderpreis an das Autorenteam der Süddeutschen Zeitung, Annette Ramelsberger, Rainer Stadler, Wiebke Ramm und Tanjev Schultz. Damit ehrt der STERN ihre Berichterstattung und fünfjährige Begleitung des NSU-Prozesses in den Jahren 2013 bis 2018.