Kürzerer Schüleraustausch immer beliebter

Immer mehr Jugendliche interessieren sich für einen Schüleraustausch als Kurzprogramm, wie auch die gemeinnützige Jugendaustauschorganisation AFS ihn anbietet.

Besonders attraktiv sind englischsprachige Länder wie Kanada, Australien oder Irland, teilt der unabhängige Bildungsberatungsdienst weltweiser in seiner aktuellen Studie mit. Passend zu diesem Trend bietet AFS zwei- bis dreimonatige Austauschprogramme in diese und weitere Länder an. Für die Ausreise im Sommer 2019 können sich Interessierte jetzt bei AFS bewerben.

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Nicht alle Jugendlichen wollen gleich ein ganzes Schuljahr ins Ausland. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sorge vor verpasstem Schulstoff, finanzielle Möglichkeiten oder auch vermutetes Heimweh. Die gute Nachricht: Auch bei einem kürzeren Schüleraustausch profitieren junge Menschen von vielen Vorteilen. So lernen sie eine neue Kultur im Alltag kennen, knüpfen weltweite Freundschaften, verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse und werden durch diese Erfahrung offener und selbstbewusster. AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. bietet Schüleraustausche zwischen sechs und zwölf Wochen in verschiedene Länder und mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten an.

Kanada, Australien, Irland, Costa Rica, Spanien oder doch lieber Indien? Bei AFS haben Jugendliche für einen kürzeren Schüleraustausch nicht nur die Wahl zwischen 30 Ländern weltweit, es besteht auch die Möglichkeit, an einem gegenseitigen Austausch teilzunehmen oder einen inhaltlichen Schwerpunkt wie Global Citizenship zu wählen. In allen Ländern und Programmen leben die Jugendlichen in Gastfamilien und besuchen eine weiterführende Schule. Sie profitieren dabei von intensiven Vor- und Nachbereitungen und werden während ihres Austausches persönlich betreut.

Für die Ausreise im kommenden Sommer werden Bewerbungen noch bis Ende Januar entgegen genommen. Alle Informationen zu den Programmen, Ländern, Betreuung, Preisen und Fördermöglichkeiten erhalten Interessierte auf www.afs.de/kurzzeit.