„Großstadtrevier“: Claude-Oliver Rudolph in einer Gastrolle

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ARD GROSSSTADTREVIER XXXI. STAFFEL, FOLGE 424, „Der Neue mit ‚T'“, am Montag (03.12.18) um 18:50 Uhr im Ersten. Gastauftritt für Claude-Oliver Rudolph beim Großstadtrevier. Er spielt den frisch aus dem Gefängnis entlassenen Häftling Till Jessen.

Am kommenden Montag, 3. Dezember 2018, wird er zum ersten Mal im „Großstadtrevier“ ermitteln: Patrick Abozen feiert in der Folge „Der Neue mit ‚T'“ keinen leichten Einstand als Polizeioberkommissar Lukas Petersen. Die Uniform ist gerade zugeknöpft, da muss er mit Kollegin Nina Sieveking (Wanda Perdelwitz) gleich einem Fall von eskalierendem Nachbarschafts-Mobbing nachgehen. Ein Thema, das ihn selbst auf der Wache unerwartet trifft – Kollege Hannes Krabbe (Marc Zwinz) hat nämlich Nachforschungen über den Neuen angestellt. Das überraschende Ergebnis treibt Hannes dazu, die Kollegen gegen Lukas Petersen aufzuwiegeln.

„Mit offenen Armen empfangen ihn die Kollegen anfangs nicht, aber Lukas bleibt cool. Da ist er wie ich“, sagt Patrick Abozen lachend. Der Hamburger hat bereits als Assistent Tobias Reisser im Kölner „Tatort“ Polizei-Erfahrung gesammelt. Abozen: „Mehr Action habe ich allerdings im ‚Großstadtrevier‘. Und in den kommenden Folgen darf ich dauernd Gummibärchen essen. Besser geht’s ja nicht!“ Mittlerweile haben sich beide, Lukas Petersen und Patrick Abozen, gut im Team und auf der Wache eingelebt. „Bei den Dreharbeiten vergeht kein Tag, an dem ich nicht ein paar Mal laut lache. Das schaffen andere nicht mal im Urlaub.“

Seinen mittlerweile dritten Gastauftritt absolviert Raubein Claude-Oliver Rudolph in der gleichen Folge. Er spielt den frisch aus dem Gefängnis entlassenen Till Jessen, der bei seiner Rückkehr in ein bürgerliches Leben von seinen neuen Nachbarn anscheinend massiv angefeindet wird. „Großstadtrevier“ bedeutet für ihn vor allem ein Wiedersehen mit Jan Fedder, seinem Freund und Kollegen, mit dem er 1981 schon in „Das Boot“ spielte. Rudolph: „Wir kennen uns jetzt 38 Jahre. Wir haben beide immer eine große Fresse gehabt und nie gekuscht. Es hat mich schwer mitgenommen, als es ihm so schlecht ging.“ Bei den Dreharbeiten im April hatte sich Rudolph mit einem Messer an der linken Hand verletzt. Der Schauspieler, der am Freitag 62 wird: „Was ich jetzt so schön finde: Jan ist aus der Reha zurück, meine Finger sind noch dran – das Schicksal ist eine Mischung aus dem lieben Gott und Hamburgs Ärzten.“

Ob die Folge „Der Neue mit ‚T'“ ebenfalls ein gutes Ende nimmt, wird erst Montagabend aufgelöst – um 18:50 Uhr im Ersten. Regie führte Félix Koch nach einem Drehbuch von Michael Vershinin. „Großstadtrevier“ wird produziert von der Letterbox Filmproduktion (Produzentin: Kerstin Ramcke, ausführende Produzentin: Dr. Claudia Thieme) im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Die Redaktion hat Franziska Dillberger (NDR), Executive Producerin ist Diana Schulte-Kellinghaus (NDR).

 

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