Celloherbst am Hellweg 2018

22.09.2018 – 24.11.2018 in der Hellwegregion

35 Konzerte / 60 Tage / 20 Städte

Celloherbst am Hellweg 2018 – Klangreise durch Europa

Ahlen, Bergkamen, Bochum, Dortmund, Ense, Fröndenberg, Geseke, Hagen, Hamm, Herne, Holzwickede, Opherdicke, Kamen, Schalksmühle, Schwerte, Sendenhorst, Soest, Unna, Münster, Warstein, Wickede/Ruhr

Das Violoncello ist das Instrument des Jahres 2018 (Deutscher Musikrat)


Weitere Infos:
www.celloherbst.de

oder info@celloherbst.de; Tel: 0151 52 56 36 69

Daniel Müller Schott (Violoncello) & Johannes Wildner (Dirigent)
und das Kammerorchester des Orchesterzentrums NRW in Dortmund

 

Donnerstag, 11.10.2018 | 19.30 Uhr | Orchesterzentrum NRW | Dortmund

Orchesterzentrum NRW | Brückstr. 47 | 44135 Dortmund

Karten: AK: 20€ /15€, VK: 17€ / 12€

VVK: i-punkt Unna 02303–103777 und Hellwegticket 02921-31101 und www.hellwegticket.de
Kartenreservierungen: info@celloherbst.de
Veranstalter: Kulturkreis der Unnaer Wirtschaft e.V. und Orchesterzentrum NRW

Müller Schott by christine schneider_dms2017_04

Daniel Müller Schott (Violoncello) & Johannes Wildner (Dirigent)
und das Kammerorchester des Orchesterzentrums NRW in Dortmund

„DIESER CELLIST IST EINE HÖCHSTBEGABUNG.“

(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

Daniel Müller-Schott zählt heute zu den weltbesten Cellisten und ist auf allen wichtigen internationalen Konzertpodien zu hören. Seit zwei Jahrzehnten begeistert er sein Publikum mit seiner gewinnenden Persönlichkeit, „ein furchtloser Spieler mit überragender Technik“ (New York Times).

Zum Celloherbst am Hellweg 2018 kommt er mit einem Programm, das Peter I. Tschaikowsky in den Mittelpunkt stellt.

Daniel Müller-Schott konzertiert mit den führenden internationalen Orchestern dieser Welt und allen herausragenden Dirigenten unserer Zeit. Eine langjährige musikalische Zusammenarbeit verband ihn mit Kurt Mazur, Lorin Maazel und Yakov Kreizberg.

Neben der Aufführung der großen Cellokonzerte hat Daniel Müller-Schott eine große Leidenschaft für die Entdeckung unbekannter Werke und die Erweiterung des Cello-Repertoires, etwa durch eigene Bearbeitungen sowie die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten.

Seit vielen Jahren engagiert sich der Cellist auch für das Projekt „Rhapsody in School“. Regelmäßig lehrt er in Meisterkursen und engagiert sich für Musiker in Europa, den USA, Asien und Australien.

Daniel Müller-Schott studierte bei Walter Nothas, Heinrich Schiff und Steven Isserlis und erhielt schon früh persönliche Unterstützung von Anne-Sophie Mutter innerhalb ihrer Stiftung. Diese Förderung ermöglichte dem jungen Cellisten ein Jahr privaten Unterricht bei Mstislaw Rostropowitsch. Bereits im Alter von 15 Jahren machte Daniel Müller-Schott erstmals international Furore durch den Gewinn des Ersten Preises beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb für junge Musiker 1992 in Moskau.

Neben der Musik hat Daniel Müller-Schott eine große Affinität für die Bildende Kunst, insbesondere für die französische Malerei des 19. Jahrhunderts, entwickelt. Auf seinen Reisen plant er immer wieder Museumsbesuche ein, um die großen Meister im Original zu sehen. Immer wieder nimmt er selbst an Kunstprojekten teil, so beim Lenbachhaus in München.

Daniel Müller-Schott spielt das „Ex Shapiro“ Matteo Goffriller Cello, gefertigt in Venedig 1727.

Bei seinen zwei Konzerten im Rahmen des Celloherbst am Hellweg 2018 wird Daniel Müller-Schott begleitet vom Kammerorchester des Orchesterzentrums NRW in Dortmund, das an diesen Abenden von dem Dirigenten Johannes Wildner aus Wien geleitet wird.

Für Johannes Wildner ist es eine Rückkehr in seine Wahlheimat. Von 1997 bis 2007 war er Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen.

Dr. Johannes Wildner studierte Dirigieren, Violine und Musikwissenschaft in Wien und in Italien und ist heute einer der führenden österreichischem Dirigenten seiner Generation. Seine Zeit als Mitglied der Wiener Philharmoniker und des Orchesters der Wiener Staatsoper prägte seinen Dirigierstil und sein Musizieren nachhaltig.

Advertisements