Mascha Kaléko im Portrait

Wer die Gedichte von Mascha Kaléko schätzt, ist bei dem Literaturabend der Stadtbücherei Hagen und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit am Mittwoch, 14. Februar, um 19 Uhr genau richtig.

Was satirische Schärfe und Sprachwitz anbelangt, wird Mascha Kaléko häufig mit Erich Kästner, Kurt Tucholsky oder Joachim Ringelnatz verglichen. Auch Kaléko steht für eine zugängliche, unverkrampfte „Gebrauchspoesie“. In ihrem unverwechselbaren Ton schuf sie Gedichte, die man für das Leben gebrauchen kann. Ihre Lyrik ist aus dem Alltag für den Alltag, gegenwartsnah, voller Ironie und gleichzeitig Gefühl. Die Schauspielerin Paula Quast und der Musiker Henry Altmann zeichnen mit Rezitation, Musik und Schauspiel ein musikalisches Porträt der Lyrikerin. Der Eintritt für die Veranstaltung ist kostenlos.

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